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Meine Sprachreise in Antibes: So sah ein typischer Tag aus

Verfasst von Lara Sophie Held am 16 09 2025

Start in den Tag bei meiner Gastfamilie

Mein Wecker klingelte meistens gegen 7:30 Uhr und um 8 Uhr stand schon das Frühstück bereit. Es gab typisch französische Kleinigkeiten bei meiner Gastfamilie: Hefezopf, etwas Joghurt und natürlich einen Kaffee.

So ist man gleich entspannt in den Tag gestartet und außerdem war es schön, morgens schon ein paar Sätze auf Französisch zu wechseln.

Auf dem Weg zur Sprachschule

Nach dem Frühstück ging es los in Richtung Sprachschule. Ich hätte den Bus nehmen können, aber weil das Wetter meistens traumhaft war, bin ich fast immer gelaufen.

Der Weg war für mich schon ein kleines Ritual – mit Sonne, Palmen und am Ende der Hafen von Antibes. Meine Sprachschule lag direkt dort. Kaum trat man aus dem Gebäude, war man in 50 Metern am Hafen.

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Unterricht während meiner Sprachreise

Gruppen- und Einzelunterricht

Um 9 Uhr begann der Unterricht. Ich hatte mich für den Spezial-Intensivkurs entschieden: vormittags von 9 bis 12:20 Uhr Gruppenunterricht und danach noch 45 Minuten Einzelunterricht.

Der Einzelunterricht war sehr gut, da ich dort gezielt an meinen Schwächen arbeiten konnte.

Atmosphäre im Klassenzimmer

Die Atmosphäre in der Klasse war super. Wir waren eine bunt gemischte Truppe aus aller Welt – Schüler aus Brasilien, USA, Schweiz, Italien …

Unsere Lehrerin war nicht nur kompetent, sondern auch mit ganzem Herzen bei der Sache. Der Unterricht war abwechslungsreich und manchmal richtig lustig, aber trotzdem hat man viel gelernt!
Einmal tanzte eine Mitschülerin aus Brasilien sogar Samba mitten im Unterricht. Langweilig wurde es also wirklich nie.

Immer wenn man die Sprachschule verließ, hatte man das Gefühl, etwas gelernt zu haben.

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Freizeit und Ausflüge während der Sprachreise

Strand und Erholung

In der Pause oder nach dem Unterricht habe ich mir fast immer etwas in einer Boulangerie gekauft und danach ging es ab an den Strand. Meine Badesachen hatte ich morgens schon gepackt.

Besonders gefallen hat mir der Plage de la Garoupe, aber auch die Buchten am Cap d’Antibes sind wunderschön.

Gemeinsame Ausflüge

Ein Highlight waren aber auch die vielen Ausflüge. In der Schule habe ich eine Freundin aus der Schweiz kennengelernt und wir sind gemeinsam nach Grasse, Nizza, Cannes und nach Monaco gefahren.

Alles war mit dem Zug einfach erreichbar. Selbst die längste Strecke, nach Monaco, dauerte nur etwa eine Stunde.

Abende im Gastfamilien-Alltag

Gegen 19 Uhr war ich wieder zu Hause bei meiner Gastmutter. Wir haben zusammen gegessen, über den Tag geredet und über die Pläne für den nächsten Tag gesprochen.

Natürlich alles auf Französisch – um mich weiter zu verbessern.

Fazit meiner Sprachreise in Antibes

Als Fazit kann ich sagen, dass meine drei Wochen in Antibes eine perfekte Mischung aus Lernen, Spaß und Ausflügen waren.

Am Anfang hatte ich noch Probleme, alles zu verstehen, aber am Ende habe ich wirklich Fortschritte gemacht.

Also: Falls du überlegst, eine Sprachreise zu machen – trau dich und profitiere davon, so eine Erfahrung zu machen. :)

Lara Sophie Held
Im August 2025 verbrachte Lara Sophie (20) drei Wochen in Antibes, um Französisch zu lernen – eine unvergessliche Sprachreise.
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